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Vitatest Dr. Peter Rosler | Telefon +49-9745-91910 | Am Weissen Haus 10 | 97772 Wildflecken

Blutuntersuchungen

Aus einer einzigen Blutprobe können in der Regel eine Fülle an Informationen gewonnen werden. Die Blutdiagnostik ist ein sich ständig weiterentwickelndes Feld welches immer präzisere Diagnosen erlaubt.

Blutuntersuchungen umfassen unter anderem: das Blutbild, das heißt die Blutzellen, Bluteiweiße, Parameter von Stoffwechsel, Organen, Körperabwehr und Gerinnung. Blutuntersuchungen tragen oft entscheidend zu zuverlässigen Diagnosen bei und geben Aufschluss über Krankheitsverlauf oder Therapieerfolge.

In der Regel werden für eine aussagekräftige Blutuntersuchung 2-3 ml Blut vom Patienten benötigt. Der Vorteil von Blutuntersuchungen liegt unter anderem darin, dass mit nur einer Probe eine Vielzahl unterschiedlicher Test und Verfahren angewendet erden können - also auch verschiedene mögliche Ursachen untersucht werden.

Blutuntersuchungen in der Präventivmedizin

Die Ergebnisse aus verschiedenen Blutuntersuchungen lassen beispielsweise für die Präventivmedizin wertvolle Rückschlüsse zu. So kann bei Diagnose kardiovaskulärer Risiken wie Herzinfarkt oder Schlaganfall bzw. die Arterienverkalkung (Arteriosklerose) frühzeitig eine entsprechend vorbeugende Therapie angesetzt werden. Außerdem finden sich bei Blutuntersuchungen oft Hinweise auf oxidativen Stress, nitrosativen Stress, Schilddrüsen- oder Hormonauffälligkeiten, Rheumafaktoren oder Anhaltspunkte für Osteoporose. Diesen Krankheitsbildern kann somit frühzeitig durch Laboruntersuchungen und entsprechend entgegengewirkt werden.

Vitalisierung, Zivilisationskrankheiten und Krebs

Mit den spezifischen Befunden aus Blutuntersuchungen sind Messwerte zur Vitalisierung des Organismus zu ermitteln. Geprüft werden beispielsweise der Immunstatus von Zellen oder Antikörpern, Mikronährstoffe, Mineralstoff- und Vitaminhaushalt, Spurenelemente, Amino- oder Omega-3-Fettsäuren.

Aber auch bei Zivilisationskrankheiten liefern Blutuntersuchungen entscheidende Ergebnisse. So können unter anderem Burnout, Reizdarm, ADHS oder das Metabolische Syndrom mit Hilfe von Blutwerten nachgewiesen werden.

Spezielle Substanzen im Blut wie zum Beispiel Proteine oder Peptine werden bei Blutuntersuchungen als sog. Tumormarker getestet. Mittels regelmäßiger Blutuntersuchungen können damit unter anderem Heilungsverläufe geprüft werden. Nachweisbare Tumormarker sind unter anderen PSA, AFP, CEA, P53 oder M2PK.